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Einzelberatung

Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte. Und jeden Tag kommen neue dazu. Manche fühlen sich gut an, andere wiederum sind schwer auszuhalten. Mit einigen Erlebnissen können wir aus den verschiedensten Gründen nicht abschließen, sei es, weil sie uns nicht bewusst sind, aber immer wieder gefühlt werden, sei es, weil sie einfach zu schmerzhaft sind und wir nicht wissen, wie wir damit umgehen können. Aber auch, weil es für uns „gefährlich“ erscheint, unsere alten Muster zu verändern, weil wir ja nicht wissen, was bei dem Neuen herauskommt.
Manchmal sehen wir auch den Wald vor lauter Bäumen nicht oder haben das Gefühl, in einem Hamsterrad zu laufen, ohne dass „es“ besser wird.
Es ist schön, wenn man dann ein gutes Netz (Familie, Freunde) hat, indem man sich aufgehoben fühlt. Trotzdem kann es von Vorteil sein, wenn in bestimmten Situationen jemand von Außen guckt und einen Blick in eine andere Richtung vorschlägt. Jemand, der nicht so nah an einem dran ist
Das, was uns in unserem Leben passiert ist, können wir nicht mehr rückgängig machen. Aber wir können lernen, Einfluss auf unser weiteres Leben zu nehmen. Und wir können lernen, wie es uns besser ergehen kann. Dabei kann ich Sie unterstützen.

Erläuternde Informationen zu Angststörungen, Depressionen, traumatischen Erlebnissen und Hochsensibilität

Ängste, panikstörungen und phobien

Angst an sich ist eigentlich eine gute Einrichtung, Sie schützt uns im Normalfall, indem sie uns gefährliche Situationen zu erkennen und entsprechend zu handeln hilft.

Jeder Mensch hat vor irgendetwas Angst und das empfinden die Meisten als ein „normales“ Gefühl wie Freude, Wut oder Traurigkeit. Wenn sich Angst  aber durch übertriebene, unrealistische und andauernde Sorgen und Befürchtungen zu "ungefährlichen" Lebenssituationen auszeichnet, spricht man von einer generalisierten Angststörung.
Diese Sorgen und Befürchtungen belasten das seelische und körperliche Wohlbefinden auf unterschiedliche Weise gravierend.

Unter Angst- und Panikstörungen versteht man (akute) Angstzustände, die durch seelische und körperliche Beschwerden wie bei einer normalen Angstreaktion (Herzrasen, Schweißausbruch, Schwindel, Atemnot usw.) gekennzeichnet sind, aber ohne eine entsprechende Bedrohung auftreten.

Phobien sind übersteigerte Ängste, die durch bestimmte – aber ungefährliche- Auslöser hervorgerufen werden, z..B. Angst vor großen Plätzen, Flugangst, Angst vor Spinnen usw.

Mögliche Ursachen für Angststörungen und Phobien können traumatische Erlebnisse, Krankheiten oder Unfälle sein, aber auch Stresssituationen wie z. B. Burnout oder Mobbing.

Unterstützung brauchen Sie, wenn Ängste oft und massiv auftreten, sie Angstsituationen derart vermeiden, dass es ihr Leben einschränkt oder sich Kontrollverlust einstellt.

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Depressionen

Depressive Störungen gehören zu den häufigsten Krankheiten und werden meistens unterschätzt. Sie sind mit hohem Leidensdruck verbunden, weil diese Erkrankung das Wohlbefinden und die Lebensqualität massiv beeinträchtigt.

Auf Enttäuschungen, Verletzungen und Schicksalsschläge mit einer gewissen Niedergeschlagenheit zu reagieren, ist ein normaler Vorgang. Auch Stimmungsschwankungen, z. B. während des Winters gehören zum Leben. Diese, wenn auch unangenehmen Empfindungen, die z.T. mit körperlichen Symptomen einhergehen können, verschwinden aber meistens nach kurzer Zeit wieder. Die ersten Anzeichen und Vorboten einer Depression können sehr unterschiedlich sein. Bei manchen Menschen stehen die körperlichen Missempfindungen und Beschwerden im Vordergrund, bei anderen liegen Störungen des Fühlens und Denkens vor.

Anzeichen und Symptome einer Depression, die länger als 2 Wochen bestehen:

  • Sie fühlen sich leer, emotionslos, niedergeschlagen, tief verzweifelt oder traurig. Nichts kann Sie aufmuntern oder ablenken. Selbst geliebte Menschen und Hobbys interessieren Sie nicht mehr und auch das Weinen bringt Ihnen keine Erleichterung.

  • Sie haben das Gefühl, dass alles sinnlos ist.

  • Jede Bewegung, jede Unternehmung kostet Sie viel Kraft und erscheint Ihnen zuviel.

  • Es fällt Ihnen schwer, sich zu konzentrieren oder klare Gedanken zu fassen.

  • Sie leiden unter Schlafstörungen, wachen Nachts oft auf, sind deshalb müde und leiden unter Appetitlosigkeit.

  • Sie wissen, was Sie tun müssten, aber Sie können es nicht ausführen.

  • Oft haben Sie körperliche Symptome wie Kopfschmerzen oder Verspannungen, Herzdruck oder einen erhöhten Pulsschlag.

  • Sie haben das Gefühl, eine Belastung für Ihre Familie und Freunde zu sein.
    Manchmal erscheint Ihnen das Leben sinnlos und unerträglich. Sie spüren, SO nicht mehr leben zu wollen, bzw. können. <-- zurück

traumatische erlebnisse

Manche Ereignisse im Leben eines Menschen sind so überwältigend, dass sie große Furcht, Ohnmacht und Hilflosigkeit auslösen können. Solche Erlebnisse können die Seele tief verletzen, was mit einer körperlichen Wunde vergleichbar ist.
Deshalb ist es wichtig, diese psychischen Traumata zu behandeln. <-- zurück

HochsensibilitÄt

Hochsensibilität ist eine besondere Eigenschaft des Nervensystems, deshalb nehmen Hochsensible auch mehr und intensiver wahr als andere, z.B. Musik oder Licht, aber auch Stimmungen. Sie fühlen sich nicht wohl in ihrer Haut, sie leiden als „Sensible“ in einer Welt, die nicht besonders feinfühlig ist oder sie kommen mit ihrer „Rolle“ in ihrer Welt nicht besonders gut zurecht.
Andere wiederum erleben diese Veranlagung als Bereicherung für ihr Leben. <-- zurück

www.zartbesaitet.net
Detaillierte Informationen des Forschungsverbundes Hochsensibilität e.V.

 

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